Ist ein Bleaching schlecht für Ihre Zähne?

Nur die wenigsten Menschen besitzen strahlend weiße Zähne und viele wünschen sich ein perfektes Lächeln, wie es in Zahnpastawerbungen zu sehen ist.

Leiden Sie unter dunklen Zahnverfärbungen, haben Sie im heutigen modernen Zeitalter eine Möglichkeit, erfolgreich dagegen vorzugehen: Bleaching.

Die Behandlung der Zahnaufhellung ist eine der am meisten nachgefragten Zahnbehandlungen. Kein Wunder, denn mithilfe von neusten Technologien, etwa LED, Laser oder UV-Licht, können Verfärbungen ganz oder teilweise korrigiert werden.

Viele potenzielle Interessenten stellen sich jedoch die Frage:

Ist diese Art der Behandlung schädlich für Ihre Zähne?

Erfahren Sie alle wissenswerten Informationen über Prozess und Risiken sowie wissenschaftliche Erkenntnisse zum Bleaching in diesem Artikel.

Der Prozess beim Bleaching – Was passiert bei der Zahnaufhellung?

Sie haben die Möglichkeit, Bleaching in verschiedenen Formen anzuwenden. Die unterschiedlichen Behandlungsoptionen in der Zahnarztpraxis erfolgen mit hochkonzentrierten Bleichmitteln und zeigen umgehende Ergebnisse. Materialien aus Apotheken oder Drogerien hingegen sind niedrig konzentriert und zeigen oftmals erst nach mehrmaliger Anwendung Erfolge, sind im Gegensatz dazu jedoch schonender für Ihre Zähne.

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Ob das Bleichmittel hoch- oder niedrig konzentriert und wie lange die Anwendungsdauer ist, sind entscheidenden Faktoren für das erwünschte Ergebnis. Unabhängig davon, ob Sie sich für eine Behandlung in der Zahnarztpraxis oder für eine Anwendung zu Hause entscheiden, ist der Ablauf beim Bleaching allerdings immer derselbe und erfolgt durch einen chemischen Prozess.

Genau genommen wird Karbamidperoxid verwendet. Karbamid, ein transparentes, geschmackloses Gel in Kombination mit Wasserstoffperoxid bildet die Substanz, welche zum Bleaching verwendet wird. Durch das Auftragen von Bleichmittel auf die Oberfläche der Zähne können enthaltene Peroxide den vorhandenen Zahnschmelz sowie das darunterliegende Dentin der Zähne durchdringen. Hierbei werden Radikale freigesetzt, verfärbte Moleküle oxidieren zu farblosen Molekülen und die gewünschten Erfolge werden sichtbar.

Anders als manch einer vermuten mag, werden Verfärbungen somit nicht entfernt, sondern entfärbt.

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Schäden beim Bleaching vermeiden

Bleaching ist eine langjährig erprobte sowie eine der meisten gefragten Zahnbehandlungen in Deutschland. Um Schäden zu vermeiden, gilt es dennoch ein paar wichtige Punkte zu bedenken:

Maßnahmen während und nach der Behandlung

Hypersensible Zähne oder Zahnfleischirritationen treten nicht selten während oder nach der Behandlung auf. Hier spielt es eine wichtige Rolle, umgehend die entscheidenden Maßnahmen zu treffen. Werden Irritationen während der Behandlung bemerkt, sollte unterbrochen und im Notfall abgebrochen werden.

Um Probleme und Folgeschäden nach dem Bleaching zu minimieren und die Zähne zu reminalisieren ist eine sorgfältige Zahnpflege, etwa mit Fluorid-Gel enorm wichtig.

Setzen Sie auf Qualität

Egal ob im Internet oder in Zeitschriften, immer wieder ist die Rede von Hausmitteln, welche zum Bleichen der Zähen verwendet werden können: Zitronensäure, Salz oder Backpulver werden den Lesern empfohlen.

Um Schäden beim Bleichen zu vermeiden, sollten Sie diese günstigen Hausmittel umgehen und qualitativ hochwertige Produkte verwenden.

Ebenso sollten Sie in der Drogerie nicht auf das billigste Produkt zurückgreifen. Bleichmittel, welche nicht die entsprechende Qualität aufweisen oder auch genannte Haushaltsmittel greifen den Zahnschmelz an und tragen ihn ab. Bei diesem Vorgang kommt das darunterliegende Dentin zum Vorschein, welches anstelle des gewünschten weißen Farbtons eine gelbliche Farbe aufweist.

Häufigkeit der Anwendung

Eine wiederholte Behandlung zur Zahnaufhellung kann zwei Hintergründe haben. Keinesfalls unüblich ist eine zweite Behandlung, wenn der gewünschte Farbton noch nicht erreicht ist.

Der zweite Hintergrund, das erneute Bleachen nach einigen Monaten oder Jahren, um neu gebildete Verfärbungen zu aufzuhellen.

Je nach Konzentration des Bleichmittels und der Art der Anwendung ist das Aufhellen der Zähne mehr oder weniger schonend. Selbst wenn Sie sich für ein schonendes Produkt entscheiden, heißt dies nicht gleich, dass beliebig oft gebleacht werden darf. Zähne, Zahnfleisch und der komplette Mundraum sind während dem Bleaching einer enormen Belastung ausgesetzt.

Somit sollte so oft wie nötig und so wenig wie möglich gebleacht werden. Zahnärzte empfehlen eine Pause zwischen den Behandlungen von zwei bis drei Jahren.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Bleaching

Laut der BZAEK und der DGEAZ (Bundeszahnärztekammer & Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e. V) sind nach aktuellen wissenschaftlichen Forschungen keinerlei Schäden oder negative Beeinträchtigungen des Zahnfleisches sowie der menschlichen Zahnsubstanz zu befürchten.

Ebenso sind aus wissenschaftlicher Sicht keine auftretenden Allergien oder Nebenwirkungen bekannt. Diese beiden Aussagen setzen allerdings eine ordnungsgemäße Anwendung des Bleichmittels und fachgerechte Vorgehensweise der Behandlung voraus. Somit muss beispielsweise das menschliche Zahnfleisch vor dem Kontakt zum Bleichmittel ausreichend geschützt werden.

Um nun auf die ausgehende Frage des Artikels zurückzukommen: Ist Bleaching schlecht für Ihre Zähne?

Es lässt sich eindeutig sagen, dass Bleaching unter Berücksichtigung einiger Punkte nicht schädlich für die menschlichen Zähne ist.

Neben der Voraussetzung einer fachgerechten Anwendung sollten Sie hochwertige Produkte wählen, die richtigen Maßnahmen während der Behandlung treffen, Ihre Zähne nur alle zwei bis drei Jahre bleachen und auf eine ausreichende Pflege und die richtige Ernährung nach der Behandlung achten. Beachten Sie diese wichtigen Hinweise, steht Ihrem strahlenden Lächeln nichts mehr im Weg.

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Quellen

[1] https://www.dgaez.de/patienten/ratgeber/bleaching – abgerufen am 25.05.2021

[2] https://www.bzaek.de/fuer-patienten/zahn-und-mundgesundheit/zahnaufhellung-bleaching.html – abgerufen am 25.05.2021

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